Philippe Schneider

              

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Ich stelle mich vor...

Schon als kleiner Junge faszinierte mich alles was kreucht und fleucht. Bei Zoobesuchen verbrachte ich den ganzen Tag im Vivarium, die anderen Tiere wie Affen oder Raubkatzen interessierten mich nur wenig.

Schlangen waren es, die mich in Ihren Bann zogen. Immer wieder versuchte ich meine Eltern zu überzeugen, dass eine Schlange das optimale Haustier wäre. Leider ohne Erfolg. Im Herbst 1996 konnte ich meinen Eltern überreden mit mir an eine Terrarienbörse in Hünibach zu fahren. Natürlich nur um mir die Tiere anzuschauen.

Zu meinem Glück trafen wir dort auf unseren Dorfpfarrer, der selber etliche Schlagen zu Hause hielt. Dieser konnte meine Eltern dann überzeugen. Er sicherte meiner Mutter zu, dass er mich unterstützen würde. Er wurde quasi zu meinem Mentor. Bald darauf zogen die ersten zwei Kornnattern bei mir ein. Stundenlang sass ich vor dem Terrarium und beobachtete meine Schützlinge.

Schon damals wusste ich, meine Eltern sehr wahrscheinlich auch, dass es nicht bei zwei bleiben würde. Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte und nun in der Ausbildung etwas Geld verdiente, konnte ich mein Hobby ausbauen. Schon bald mietete ich einen Hobbyraum in unserem Quartier, in dem ich mich richtig entfalten konnte. Nach kurzer Zeit hielt ich mir diverse Natter und Python.

Während dem Sachkundenachweis für Giftschlangen hat mich Alain Aegerter auf die DGHT-Stadtgruppe Bern aufmerksam gemacht. Nach meinem ersten Mitgliedsjahr als Rechnungsrevisor, wurde ich im 2014 als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

Mittlerweile wohne ich mit meiner Frau und meiner Tochter in Wimmis. Hier konnte ich im Herbst 2014 einen alten Schutzraum mieten. In diesem kann ich nun auf 45m2 meinen neuen Schlangenkeller verwirklichen. Ein schönes Stück Arbeit, aber ich freue mich riesig darauf.